3. Großsteingräber bei Steinloge, Varnhorn und Thölstedt

für Interessierte: ein wenig wissenschaftlicher Hintergrund zu den Großsteingräbern --> hier klicken
Grabbewertung: (+++) unbedingt ansehen, (++) sollte man gesehen haben, (+) wenn man schon mal da ist..., (-) nur für Fanatiker
 

14. Mühlensteine Varnhorn (976)

15. Schmeersteine Varnhorn (977)


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16. Große Steine von Thölstedt (953)

17. Visbeker Braut (952)

      zerstörtes Großsteingrab "sechs Berge"       zerstörtes Großsteingrab "Stutensteine"

(die 900er Nummern hinter den Gräbern geben die offizielle Katalogisierung der Großsteingräber nach E. Sprockhoff wieder)


14. Varnhorner Mühlensteine, nördlich von Varnhorn (++), Sprockhoff-Nr. 976 (in meiner Übersichtskarte die Nr.14)


Um die Mühlensteine zu finden, muss man auf der B 213 in der Senke östlich von Schnittgers Höhe in den Varnhorner Weg einbiegen und weiter nach Süden fahren, über die Auebrücke hinweg, bis nach ca. 0,5 km links ein breiter Feldweg abgeht. Dem folgt man einige Meter, bis recht ein Weg in den Wald führt. Von diesem wiederum geht ein Trampelpfad den Hügel hinauf zu den Mühlensteinen, die ihren Namen von der sie umgebenden Mühlenhöhe haben. Dieser Pfad ist erstaunlicherweise mit einem kleinen Schildchen "Wanderweg" (und nicht Großsteingrab) versehen.
Das Grab wurde in früheren Zeiten auch "Hogenmöhle" oder "Möhlenhöge" genannt. Es war 1876 vom Herzogtum Oldenburg gekauft und unter Schutz gestellt worden.
Am südlichen Ende ist die 6,4 x 2,2 m große Kammer noch einigermaßen erhalten. Sie besteht aus 8 Trag- und 2 Decksteinen, sowie den Resten eines weiteren Decksteins. Ich habe 14 große und 4 kleine Steine gezählt. Gegenüber der Bestandsaufnahme von Sprockhoff von 1930 konnte ich einige zusätzliche Steine erkennen, die grün markiert sind.
Der klobigste Deckstein liegt noch an seinem Platz. Das Nordende wurde mehrfach gesprengt und geplündert. Schade!
Am Westende liegen zwei große Bruchstücke
(A und B in Skizze unten), die eindeutig zum gleichen Deckstein gehören. Ein Vergleich der Bruchflächen deutet aber darauf in, dass eine "Scheibe", die mal dazwischen gesessen haben muss, fehlt.
Aus dem Grab bzw. seinem Umfeld wurden zahlreiche Keramikfunde geborgen, die den Schluss zulassen, dass das Grab zwischen 3400 und 3300 v. Chr. erbaut und ca. 300 Jahre lang intensiv genutzt worden ist.

Zu den Mühlensteinen gibt es noch folgende nette Geschichte: 
1986 erschien ein älterer Herr im Landesmuseum in Oldenburg und legte zahlreiche steinzeitliche Scherben vor. Er habe die Grabanlage mal "aufgeräumt", weil es da so unordentlich gewesen sei. Die Ärchäologen waren natürlich entsetzt, zumal der ordentliche Herr bis zu einem hanlben Meter tief den Boden im Grab abgetragen hatte. Dies war eine deutliche Verletzung des Denkmalschutzgesetzes. 1987 wurde eine offizielle Grabung nachgeschoben, um den von dem "Hobbyarchäologen" gemachten Schaden einzugrenzen.
(J. Eckert, Die Kunde 2002)


links: Bohrloch für die geplante Sprengung des großen, heute noch intakten Decksteins, rechts: Rest eines Bohrloches in einem gesprengten Deckstein.

Die Autoren von www.steinzeitreise.de erwähnen die Mühlensteine nur nebenbei und empfehlen den Besuch der Schmeersteine (s.u.). Ich finde die Mühlensteine durchaus sehenswert.

Für Geocacher: In der Nähe der Mühlensteine gibt es den Geocache GC4GAZQ (www.geocaching.com).

Position: Garmin: N 52° 52,398’, E 8° 19,590’
         Google Earth: 52° 52'24,06" N, 8° 19'35,44" E
Der Weg zum Grab mit GoogleMaps.

Für Geocacher: In der Nähe dieses Großsteingrabes gibt es den Geocache GC4GAZQ (www.geocaching.com)

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15. Varnhorner Schmeersteine, nordöstlich von Varnhorn (++), Sprockhoff-Nr. 977 (in meiner Übersichtskarte die Nr.15)

Der Namen dieses Großsteingrabes beruht auf der uralten Annahme, hier wären früher Gottesopfer gebracht worden. Warum man hier allerdings ausgerechnet Butter und Schmalz (Schmeer) opfern sollte, bleibt mir unklar. Zumal ich auch keine sog. "Näpfchen" oder "Schälchen" in den Findlingen erkennen kann, die für solche Opfer hätten genutzt werden können.
Die Anlage lag ursprünglich in einem Hügel, der wohl ca. 12 x 16 m groß gewesen sein soll. Neun große Trag- und drei Decksteine liegen noch wie zu Urzeiten, obwohl zwei zerbrochen sind. Bei beiden habe ich aber keine der sonst üblichen Bohrlöcher entdecken können. Sind diese Steine vielleicht durch Witterungseinflüsse bzw. schlechte Statik zerbrochen? Ein Stein wurde weit nach Osten in den Wald verlagert.

Die Schmeersteine waren 1876 vom Herzogtum Oldenburg gekauft und unter Schutz gestellt worden.
Gegenüber Sprockhoffs Bestandsaufnahme von 1930 haben sich keine Veränderungen ergeben.


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Ein hübsches, kleines Grab, das mal wieder schwer zu finden ist: 
a) Entweder man wandert den bei den Mühlensteinen  beschriebenen Feldweg weiter nach Osten, bis man fast an seinem Ende eine neuzeitliche Gedenkstätte für im Krieg gestorbene Kinder erreicht. Kurz vorher war links der Trampelpfad zu den Schmeersteinen ausgeschildert.
b) Man kann aber auch auf dem o.g. Varnhorner Weg an besagter Gabelung
(siehe 10. & 11., Seite 1) nach links in Richtung Töhlstedt fahren. Hinter der dortigen Auebrücke kommt ein Abzweig nach links, und kurz dahinter führt der Waldweg nach rechts zuerst zu einer Erdgassonde. Dort links, dann wieder rechts, an der o.g. Kindergedenkstätte vorbei zum Trampelpfad zu den Schmeersteinen.

Position: Garmin: N 52° 52,725’, E 8° 19,775’
              Google Earth: 52° 52'43,09" N, 8° 19'47,59" E
Der Weg zum Grab mit GoogleMaps.

Für Geocacher: In der Nähe dieses Großsteingrabes gibt es den Multi-Geocache GC4H3BK (www.geocaching.com)




Ein Stein wurde weit nach Osten in den Wald verlagert


kein Bohrloch im zerbrochenen
Deckstein

Etwa 100 m nordöstlich von den Schmeersteinen liegt ein riesiger Grabhügel im Wald. Entweder handelt es sich dabei um einen länglichen Hügel oder um einen runden, der von der Seite früher abgetragen wurde. Es wäre gewiss interessant zu prüfen, ob sich in diesem Hügel noch ein Großsteingrab befindet, oder ob es ein bronzezeitlicher Grabhügel ist.


Etwas östlich der Erdgasstation Varnhorn S gibt es in der Karte von 1900 den Eintrag "Stutenstein". Es soll dort einmal ein Großsteingrab „Stutensteine“ gegeben haben. Bei Sello wird in der Nähe der Stutensteine noch ein Menhir erwähnt. Ich konnte bisher keinen Hinweis auf den Verbleib des Menhirs finden, und an der ehemaligen Position des Grabes gibt es nur eine Hecke und glatte Weiden. Position ca.: 52° 51,874’ N, 8° 19,155’ O.

Nordöstlich von Varnhorn, im Gebiet "bei den sechs Bergen", sind in der Karte von 1900 "Hünensteine" und in der topographischen Karte von 1997 ein Gebiet mit mehreren Hügelgrabsymbolen eingetragen. Heute ist dieses Gebiet von einer Obstplantage bedeckt, bzw. der Wald wurde gerodet und es liegt noch ein einsamer Findling dort (Fotos unten von Okt. 2006).  1921 wird dort ein Großsteingrab „bei den sechs Bergen“ erwähnt. Das Grab ist restlos zerstört. Es sei lediglich eine Sandkuhle erhalten, die überwuchert sei und in einer Schonung liege. Die Kuhle soll etwa 15 x 10 m gemessen haben; woraus man eine drei- bis vierjochige Kammer abgeleitet hat. Position ca.: 52° 52,552’ N, 8° 18,430’ O.

Ein weiteres Großsteingrab, von dem mir nicht einmal der Name bekannt ist, soll sich im Wald nördlich des Feldweges zwischen Mühlen- und Schmeersteinen befunden haben. Es war 1971 entdeckt worden, wobei einige Trägersteine noch gestanden haben sollen. Selent gibt eine ungefähre Position an: 52° 52,597' N, 8° 19,447' O. Ich habe den Wald dort abgesucht und nichts mehr finden können. Dabei ist immer zu berücksichtigen, dass in unserem Gebiet nach dem Sturm 1972 umfangreiche Aufräumarbeiten im Wald stattgefunden haben. Entsprechende Erdwälle mit Findlingen sind in diesem Gebiet vorzufinden.

Die ungefähre Lage der zerstörten Gräber bei GoogleMaps.


16. Große Steine von Thölstedt, Große Steine am Fehlenberge, nördlich von Thölstedt (++), Sprockhoff Nr.953 (in meiner Übersichtskarte die Nr. 16)

Direkt an der Straße, die von der Visbeker Braut nach Thölstedt führt, liegt ca. 1km südlich der Aue-Brücke auf der linken Seite das Großsteingrab "Große Steine". Die 10,5 x 2 m große Kammer ist noch teilweise im Hügel verborgen. Die fünf Decksteine liegen frei, zwei davon sind zerbrochen. Ich gehe davon aus, dass zwei weitere Decksteine fehlen. 7 Tragsteine sind zu erkennen. Ursprünglich müssen es wohl 7 Joche gewesen sein. 1896 werden 16 Steine erwähnt, der größte war 2,3 x 2 m.
An diesem Grab sollen bisher noch keine Grabungen vorgenommen worden sein.

Postion: Garmin: N 52° 52,888’, E 8° 20,212’
               Google Earth: 52° 52'53,16" N, 8° 20'12,43" E
Der Weg zum Grab mit GoogleMaps.

Für Geocacher: In der Nähe dieses Großsteingrabes gibt es den Geocache GC4H3C3 (www.geocaching.com)

 

die Fotos links und oben rechts zeigen die beiden östlichsten Decksteine, die ziemlich in Trümmern liegen. In der Skizze, die Sprockhoff 1929 anfertigte, sind die Steine offensichtlich noch unversehrt, d.h. die Sprengungen müssen danach erfolgt sein. Ich habe allerdingskeine Bohrlöcher erkennen können. Im Foto links ist ein in drei Teile zerfallener Deckstein zu sehen. Die drei Teile können wie ein Puzzle zusammengefügt werden. Ich habe 2 Steine mehr gefunden (grün), als bei Sprockhoff verzeichnet sind.
 

In der Wiese, hinter dem kleinen Waldstreifen direkt gegenüber vom Großsteingrab liegt ein riesiger, flacher Findling und 7 m weiter schaut ein weiterer Stein aus der Erde. Ob hier schon einmal gegraben wurde? Zahlreiche bekannte Großsteingräber waren ja komplett mit Erde bedeckt, und nur die Decksteine waren zu sehen.

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17. Visbeker Braut, nahe der Autobahnabfahrt Wildehausen-West (+++), Sprockhoff-Nr. 952, (in meiner Übersichtskarte die Nr.17)




links:
Visbeker Braut, Grabkammer, rechts: großer Findling am Nordostende

Von den Ahlhorner Kellersteinen aus kann man dem 4 km langen Brautweg weiter in anderthalb Stunden bis zur Visbeker Braut folgen. Der Weg ist sehr schön und wurde 2007 auf weiten Strecken mit einem neuen Belag versehen, Der Weg hin und zurück ist aber auch sehr lang, und die Braut ist viel leichter zu erreichen:
Unmittelbar westlich der Autobahnabfahrt "Wildehausen-West" liegt das Gasthaus "Visbeker Braut". Direkt gegenüber geht eine kleine Straße unter der Autobahn hindurch bis zu einer Feldwegkreuzung. Der Weg rechts führt ganz nah an die Braut heran.
Der Weg zum Grab mit GoogleMaps.
Position: Garmin: N 52° 53,528'; E 8° 19,473' -  Google Earth: 52° 53'30,80" N, 8° 19'27,60" E


Die Visbeker Braut ist wie der Bräutigam ein mächtiges Hünenbett mit langer, rechteckiger Einfassung und mit  82 x 7 m nur unwesentlich kleiner als der Bräutigam. Auch die Braut ist in etwa in Ost/West-Richtung ausgerichtet, und auch hier ist die am westlichen Ende liegende, 5,5 x 1,5 m große Grabkammer noch im Erdhügel eingebettet (Foto oben links). Von ihr ist nur noch ein Deckstein vorhanden, der im Grab liegt; ansonsten habe ich an der Braut 97 Findlinge gezählt, wobei ich einen bei Sprockhoff registrierten Stein (in der Skizze rechts "weiß mit ?") nicht finden konnte. Evtl. ist er zu tief im Boden verborgen.

Die sog. "Wächtersteine" liegen bei der Braut am Westende (Fotos oben und ganz unten). Sie sind besonders imposant und bilden eine 9 m lange und ca. 3 m hohe "Wand". Auf alten Fotos aus der Zeit von 1900 bis ca. 1920 ist noch einer der beiden mittleren Wächtersteine umgestürzt; er wurde also später wieder aufgerichtet. Es gibt auch eine These, dass es sich bei den beiden äußeren Kolossen um die Decksteine der Grabkammer handeln soll, die man nach 1827 dort aufgerichtet hat, um den Gesamteindruck des Grabes zu verbessern. Dafür spricht z.B. der auf dem Foto links schräg stehende flache Stein, der dort völlig unpassend am Einfassungstein lehnt und die Tatsache, dass die äußeren Wächter eindeutig über die Breite des Hünenbettes hinausragen.

Die Grabkammer im Südwesten ist nur relativ klein.

Am Nordostende steht übrigens ein großer Findling (Foto ganz oben rechts), der in älteren Publikationen als "Bräutigam" bezeichnet wurde.

Leider sind bei der Braut eine Vielzahl der Steine entlang des Hünenbettes umgefallen (Foto links), wodurch der Gesamteindruck der Steinsetzung leidet. Die umgefallenen Steine sind in der Skizze oben mit "u" gekennzeichnet.
Eigentlich bin ich der Meinung, dass man die Großsteingräber möglichst unverändert lassen sollte, aber im Falle der Braut sollten sich die zuständigen Behörden doch einmal überlegen, ob man die umgefallenen Einfassungssteine nicht wieder aufrichtet. Ich helfe gerne mit.



 

Für Geocacher: In der Nähe der Visbeker Braut gibt es die Geocaches GC2RBNH und GCKH2G (www.geocaching.com)

Braut und Bräutigam - Mondwarten?
P. Schmitz hölt die Braut und den Bräutigam für Mondwarten, wobei in dieses Konzept auch die Kleinenkneter Steine einbezogen sind. Wenn man Peilung über bestimmte Steine vornimmt, kann man z.B. den Wintervollmondaufgang oder den Sommervollmonduntergang bestimmen. Ich persönlich halte das Konzept für nicht sehr überzeugend, weil die zugrunde liegenden Fluchtlinien oft diagonal durch die Anlagen verlaufen und außerdem weitere Markersteine außerhalb der eigentlichen Grabanlagen postuliert werden, die nicht vorhanden sind. Bei den klassischen, astronomischen Anlagen ist eigentlich immer die Anlage selbst sehr exakt ausgerichtet.
(P. Schmitz, Zeitschr. d. Astrronomie 1989)

auch heute noch ein Kultplatz?
Ab und zu finde ich bei meinen Kontrollgängen Blumengebinde, Reste von im Kreis aufgestellten Kerzen und andere Objekte vor, die davon zeugen, dass Einzelpersonen oder kleine Gruppen dem Großsteingrab ihre Reverenz erwiesen haben und dort vermutlich kultische Handlungen vornahmen. Bei einem Fund am 10.2.12 bin ich mir allerdings nicht sicher, ob hier eine Opfergabe am Fuß eines Wächtersteines niedergelegt wurde, oder ob lediglich Wildtiere gefüttert werden sollten. Die Kerze, die noch am benachbarten Stein stand, spricht eher für eine kultische Handlung. Und man füttert wilde Tiere auch nicht unbedingt mit kompletten Apfelkuchen und einem ganzen Brot (siehe Foto rechts).
Einen anderen typischen Fall, in dem eine Venus von Willendorf im Efeukranz abgelegt wurde, habe ich zu Ostern 2008 an den
Steinloger Kellersteinen beobachtet.


Wenn man Kartenmaterial der letzten Jahre betrachtete, so lag die Braut immer eindeutig auf Großenkneter Gebiet. In der neuesten Gemeindekarte wurde die Grenze nach Westen verschoben; jetzt gehört die Braut zu Wildeshausen

Ein Foto von 1984 ist auf der historischen Seite abgebildet.

Eine Kurzfassung der Legende der Visbeker Braut wurde bereits beim Visbeker Bräutigam präsentiert.
Der Name "Visbeker Braut" wird erstmalig in einer Karte von 1765 verwendet und gehört zu den ältesten verbürgten Namen solcher Megalithgräber in Norddeutschland.

1933 wollte das Bremer Völkerkundemuseum Grabungen an der Braut durchführen, die aber nicht genehmigt wurden. Somit befindet sich dieses Hünenbett immer noch im unberührten Zustand.


Findlinge südwestlich der Visbeker Braut
Wenn man von der Braut aus dem Brautweg ca. 5 Minuten nach Westen, Süden und wieder nach Westen folgt, liegen rechts im Wald drei Findlinge. Sie wurden bei Aufräumarbeiten nach dem Jahrhundertorkan "Quimburga" 1972 dort zusammengetragen. Der mittlere trug eine Inschrift, die an den Sturm erinnern sollte. Sie ist heute nicht mehr zu erkennen. Lage der Steine

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C: Bernd Rothmann - Seite erstellt 2006, derzeitige Version Nr. 4 - zuletzt geändert 29.10.2013 - Fotos von 2006-10 - bisherige Besucher: